So können Sie rechte und rechtsextreme Inhalte eindämmen.

So machen Sie rechtspopulistische und rechtsextreme Ideologien wieder salonfähig

Wir leben in einer gefährlichen Zeitenwende – in diesem Moment werden rechte und rechtsextreme Ideologien wieder salonfähig. Und alle, die bis heute behaupten, sie hätten sich 1933 gewehrt, widerlegen sich gerade selbst. Sie wehren sich nicht nur nicht, sie tragen aktiv zum Wiedererstarken der Rechten und Rechtsextremen bei – Medien, Politiker_innen und Bürger_innen.

Foto: terimakasih0/pixabay.com

Sehen Sie den rosafarbenen Elefanten? Merken Sie ihn sich – ich komme gleich noch einmal auf ihn zurück (doch, doch, er hat mit diesem Thema zu tun!).

Wir haben gar nichts gelernt!

In einem waren sich viele aus meiner Generation immer einig: Auf die Frage „Was hättest du 1933-45 getan?“ haben wir immer gesagt: „Das hätte ich nicht zugelassen! Ich hätte dagegen gekämpft!“ Wir meinten es so, und es war für uns ganz selbstverständlich.

Wir, die wir im friedlichen Kalten Krieg aufgewachsen sind, waren uns sicher, dass es (zu unseren Lebzeiten) nicht nur keine Shoah mehr geben würde, sondern dass nicht einmal mehr die Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen ihren Kopf auch nur aus dem Dreck würden recken können. Weil wir das verhindern würden. Wir hatten schließlich aus der Geschichte gelernt.

Heute sehe ich fassungslos, wie leichtfertig genau das Gegenteil passiert: wir lassen es wieder zu.

Wir haben gar nichts gelernt.

Trump in den USA, Le Pen in Frankreich, Höcke in Deutschland – sie haben sich auf den Weg gemacht. Und weil wir in unserer Selbstbeseeltheit so lange weggeschaut haben, sind wir jetzt überrumpelt und überfordert. Manche glauben immer noch, das seien Phänomene, die schon wieder vorbeigingen. Andere wollen von „dem braunen Dreck“ nichts hören. Und wieder andere regen sich über die Unverschämtheiten der Rechten und Rechtsextremen auf und ergehen sich monatelang in Versuchen, sie zu kategorisieren (sind sie nun Nazis oder nicht?). Und machen währenddessen all diese Ideologien wieder salonfähig. Wie?

Rechtsextreme Ideologien werden zu leichter Abendunterhaltung

Indem sie über kaum etwas anderes mehr sprechen und schreiben, als über das, was Trump, Le Pen, Höcke und all die anderen Rechtspopulist_innen und Rechtsextremist_innen jetzt schon wieder gesagt haben. In den Talkshows wird darüber gesprochen, in den Medien wird darüber berichtet. Und in den Sozialen Netzwerken werden noch und nöcher diese Berichte geteilt. Fast alles dreht sich nur noch darum – ist ja auch skandalös! Was ist schon dabei?

Das Problem ist, dass all das Reden, Schreiben und Teilen nichts als Wiederholung ist. Es nimmt keine Differenzierung der Themen vor, es gibt keine ernstzunehmende (oft nicht einmal ernst gemeinte) Auseinandersetzung, um zu informieren, um eine echte Meinungsbildung auf Basis von Fakten, Zusammenhängen und historischen Bezügen anzuregen. Analysen werden versimpelt, Fakten nur grob und ohne zu viel ablenkenden Hintergrund aufbereitet, Unwissen kaschiert, markig-rechte Sprüche verhohnepipelt. Rechtspopulistische und rechtsextreme Ideologien und ihre politische und soziale Umsetzung werden zu leichter Abendunterhaltung mit ein bisschen Aufregepotenzial. Nichts Ernstzunehmendes.

Und so werden diese Bilder und Themen zur Normalität.

Normalität aber suggeriert: ist doch gar nicht so schlimm

Nehmen wir Trump und die Medien als Beispiel. Wo wir hinschauen, sind er und seine scheinbar irrationalen, extremistischen Entscheidungen Hauptthema. Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Skandalmeldungen über ihn, seine Beschlüsse und seine Tweets in den deutschen Medien erscheinen. Keine Stunde vergeht, in der nicht irgendwer in den Sozialen Netzwerken einen Artikel über Trump oder aus seinem rechtspopulistischen und rechtsextremen Umfeld teilt.

Seine rassistischen, frauenfeindlichen, nationalistischen Themen werden immer mit sich gleichenden Bildern versehen: Trump redend mit dem kleinen Spitzmaul, dem schon kategorisch erhobenen, albernen Zeigefinger und der lächerlichen Frisur. Auf der anderen Seite Bilder von vermeintlich bedrohlich erscheinenden Ausländer_innen, Bilder aus desolaten Flüchtlingscamps. Oder Bilder von auf dümmlich gestylten Frauen und solchen, die den Idealen der Rechten und Rechtsextremen entsprechen: hinter den Männern stehend, im Rock, die Hände züchtig vor den Körper gehalten, den Mund gefälligst zu.

Was macht das – ganz unbewusst – mit uns? Es suggeriert: Trump sieht ja wirklich albern und dämlich aus, so einen kann man gar nicht ernst nehmen. Er macht lauter Quatsch, den ihm ja wohl nicht ernsthaft irgendwer durchgehen lassen kann. Die anderen Bilder suggerieren genau das, was Trump möchte: Angst vor Ausländer_innen, Überlegenheitsgefühle Frauen gegenüber.

Jede gestrige Ungeheuerlichkeit erscheint harmloser als die heutige

Wir sehen diese Bilder seit Monaten Tag für Tag, und ohne dass wir es bemerken, werden sie normal. Es wird normal, wilde Behauptungen als Wahrheit zu verkaufen und politische Entscheidungen auf ihrer Basis zu fällen. Es wird normal, die Shoah und unser Gedenken anzuzweifeln. Und es wird normal, die Selbstbestimmung der Frauen wieder einzuschränken oder sie zu begrapschen und dafür auch noch gefeiert zu werden. Wie kann das sein? So:

Wir lesen diese Artikel, sehen die Äußerungen von Politiker_innen und Talkshowgästen dazu und erfahren, was unser Social Media-Umfeld davon hält. Und mit jeder neuen scheinbar irrationalen, extremistischen Äußerung oder Entscheidung erscheint die vorhergehende nicht mehr ganz so schrecklich zu sein. Und die davor erscheint geradezu harmlos.

Momentan regt sich die halbe Welt über Trumps Einreiseverbot für Menschen aus bestimmten Ländern auf. Weitgehend vergessen (und deshalb als harmlos[er] empfunden) ist seine kurz davor erlassene, krasse Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts der Frauen. War da was? Na ja, war ja nicht halb so schlimm wie das, worum es jetzt gerade geht. Und morgen wird das Einreiseverbot wieder durch etwas anderes abgelöst sein. Trumps Tempo hat Strategie. Und sie geht auf. Denn alle machen bereitwillig mit – sie empören sich zwei, drei Tage lang, bis die nächste Entscheidung kommt und alle sich darauf stürzen und die vorhergehende als weniger schlimm oder sogar als normal und harmlos akzeptiert haben.

Das Negieren von Ideen verstärkt sie nur

Aber: Mittlerweile werden gar nicht mehr nur Spiegel-, ZEIT-, und FAZ-Artikel geteilt. Deren Berichte sind vielleicht schon zu normal geworden, zu wenig skandalträchtig (und von den Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen ja ausreichend diffamiert worden). Auf einmal werden jetzt auch die rechtspopulistischen und rechtsextremen Sprachrohre wie Breitbart ganz selbstverständlich geteilt.

So lange, bis selbst deren Artikel und Inhalte als normal empfunden werden.

Was wir aber als normal empfinden, verliert seine Negativität. Es wird mindestens neutral bewertet oder sogar zu einem positiven Faktor. So positiv gar, dass wir glauben, dagegen gar nichts unternehmen müssen. Unser Alltag ist ja auch so schon stressig genug. War da was?

Die Linguistin Elisabeth Wehling mahnt deshalb gerade im Tagesspiegel erneut und völlig zu recht:

„Wenn wir Ideen wiederholen, propagieren wir sie in den Köpfen der Menschen ­– ob wir es wollen oder nicht. Selbst wenn wir „dagegen“ sind. Das Negieren von Ideen stärkt sie“.

Es wird normal, zu lügen, zu diffamieren und Angst zu verbreiten

Wenn ich Ihnen jetzt sage: „Denken Sie nicht an den rosafarbenen Elefanten auf dem Artikelbild ganz oben!“ – was tun Sie? Sie denken natürlich automatisch an den rosafarbenen Elefanten auf dem Artikelbild ganz oben und scrollen womöglich schnell mal hoch, um ihn sich nochmal anzusehen. Genauso geht es denen, die das sehen und lesen, was Sie alle öffentlich sagen, in den Medien schreiben und online teilen. Und so wird all das Geteilte, die Trumps, die Le Pens, die Höckes und ihre inhaltlichen, bildlichen und sprachlichen Ungeheuerlichkeiten, ohne dass wir es so richtig bemerken, normal.

Es wird normal zu lügen. Es wird normal, Menschen zu diffamieren, zu beschimpfen, herabzuwürdigen. Es wird normal, dass hart erkämpfte Grundrechte aufgrund von Lügen wieder stark eingeschränkt werden. Es wird normal, dass aufgrund populistischer Heraufbeschwörung wilder Angstphantasien unsere Freiheit eingeschränkt wird. Es wird normal, dass es um uns herum wieder braun wird.

Ja, genau. Jetzt zeigt sich, was unsere hehren Gedanken von einst wirklich wert sind. Was hätten wir damals denn getan? Und was können wir heute tun?

Das können Sie jetzt sofort dagegen tun

Was wir alle – Bürger_innen, Journalist_innen und Politiker_innen – in diesem Augenblick dagegen tun können, ist dies:

  • Machen Sie sich eins immer und immer wieder klar – und zwar, bevor Sie etwas schreiben, bevor Sie etwas veröffentlichen, bevor Sie etwas teilen: Das, was Sie abzulehnen glauben, vermehren und bestärken Sie, wenn Sie es trotz der Ablehnung (mit-) teilen.
  • Benutzen Sie niemals die Worte der Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen. Achten Sie darauf, dass deren braune Rhetorik nicht noch weitere Verbreitung und Normalisierung erfährt. Informieren Sie sich über diese Begriffe – online, im „Wörterbuch des besorgten Bürgers“ oder auch bei Victor Klemperer. Nebenbei, sie werden nicht harmloser, wenn Sie sie in Anführungszeichen setzen.
  • Es ist keine Lösung, gar nicht darüber zu sprechen und gar nicht darüber zu schreiben. Die Lösung wäre aber: sehr viel genauer zu überlegen, ob es nicht doch noch einen anderen Ansatz für eine Aussage, einen Bericht oder eine Analyse gibt, ob es nicht doch ein anderes Bild zur Deko und einen anderen Gast für die Talkshow gibt als die, deren Demagogien brandgefährlich sind.
  • Anstatt abzulehnen (und dadurch das Abgelehnte zu wiederholen, einzuprägen und zu normalisieren) sagen Sie, was Ihrer Ansicht nach geschehen muss. Drehen Sie den Spieß um! Stellen Sie Konzepte zur Debatte, die echte Alternativen sind, und die weder die hetzerischen Inhalte noch die braune Rhetorik der Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen wiederholen oder beinhalten.
  • Wehren Sie sich laut und öffentlich gegen jede Form von Hass, Verleumdung, Hetzerei und Angstmacherei. Sie müssen sich dafür keiner Gruppe anschließen – wichtig ist, dass Sie nicht einfach nur abwinken und sich umdrehen, sondern dass Sie aktiv werden.*
  • Achten Sie aber immer auch darauf, wo und mit wem zusammen Sie sich laut und öffentlich wehren. Wenn Sie auf rechtspopulistischen und rechtsextremen Portalen, Foren und Blogs kommentieren, wenn Sie irgendwo gemeinsam mit Rechten Stellung beziehen, machen Sie sich nicht nur mit ihnen gemein, sondern sie machen sie noch sichtbarer und unterstützen damit deren Ideologien (s. dazu auch „Was ist so gefährlich an Pegida?“).

Oder, etwas bunter:

So können Sie rechte und rechtsextreme Inhalte eindämmen.

Wir gestalten die Welt von morgen. Genau jetzt. Wenn wir weiterhin rechtspopulistische und rechtsextreme Themen, Bildsprache und Rhetorik ins Zentrum stellen, wenn wir sie immer weiter teilen oder sogar selbst nutzen, dann bereiten wir damit den Boden für das, was uns morgen blüht.

Niemand von uns kann dann noch behaupten, wir hätten von all dem nichts geahnt. Denn wir gehen mit geöffneten Augen genau drauf zu.


Das Schaubild können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen und zu privaten Zwecken ausdrucken. Bitte beachten Sie das Urheberrecht.


* In der ursprünglichen Fassung dieses Beitrags hatte ich noch die Facebook-Gruppe #ichbinhier als eine Möglichkeit des Aktivwerdens erwähnt. Ich bin zwischenzeitlich aus Gründen aus dieser Gruppe ausgetreten und habe den Hinweis auf die Gruppe deshalb hier aus dem Artikel entfernt und um einen Zusatz ergänzt. (Stand: 20.02.2017)

Birte Vogel

Ich bin freie Journalistin & Autorin, schreibe heute aber aus Selbsterhaltungstrieb nur noch Texte für Unternehmen. Ich ghoste Sachbücher und coache Unternehmer_innen von der Idee bis zum fertigen Buch (demnächst auch hier vor Ort auf der Nordseeinsel Amrum). Und ich berate Journalist_innen, wie sie aus ganz guten Porträts herausragende machen können.
Kontakt:
Tel.: 04682 – 96 842 37
E-Mail: post[at]birtevogel.de

2 Gedanken zu “So machen Sie rechtspopulistische und rechtsextreme Ideologien wieder salonfähig

  1. Hallo Birte,

    Du hast in vielem Recht. Im Gegensatz zu den 1930-er Jahren allerdings haben wir heute eine ganz andere Ausgangsposition. Auch die US-Amerikaner wissen das vielfach, in der SZ stand neulich ein gutes Interview mit Timothy Snyder, wie die Amis die Demokratie im Land retten können und das die Zeit dafür kurz sei und warum.

    Heute gehen Menschen gegen die AfD auf die Straße und werden nicht von der Polizei deswegen erschossen – wie unter Hitler. Es sind andere Zeiten und viele tun etwas. Viele Redaktionen betreuen ihre social media Kanäle wirklich gut und gehen gegen Hetzkommentare vor. Viele Menschen üben sich in „Counter speech“, um gegen Hetze im Netz vorzugehen. Der Widerstand ist da und hierzulande groß. Hoffen wir, dass das so bleibt und mehr wird und auch, dass die Franzosen nicht Le Pen wählen.

    Grüße aus Münster (von der Demo gegen den Neujahrsempfang der AfD im Friedens-Rathaus, die Polizei ging von 5000 Teilnehmern aus, derzeit schätzt sie auf 8500)

    • Liebe Silke,

      danke Dir für Deinen Kommentar. Ich denke allerdings nicht, dass die Ausgangssituation wirklich so entscheidend anders ist – sie mag anders erscheinen, weil die politischen und sozialen Strukturen andere sind als zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Aber auf die kommt es m. E. nicht so sehr an. Ich denke, es ist vielmehr die Frage, wie groß die individuelle Unzufriedenheit der Menschen ist – mit der Politik, mit dem „System“ und mit ihrer eigenen Situation –, wo sie sich bevorzugt informieren, und wie empfänglich sie für populistische Versprechungen sind.

      Das Erstarken der Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen, z. B. durch „Pegida“, zeigt, wie erschreckend viele Menschen schon wieder empfänglich sind. Jutta Ditfurth sagte Ende 2014 schon in der Kulturzeit: „Wir haben die schlimmsten rechtspopulistischen, antisemitischen, rassistischen Aufmärsche seit 1945. […] Man kann jetzt im Detail beobachten, wie völkische Bewegung entsteht.“ (ich habe hier dazu geschrieben: http://www.birtevogel.de/was-ist-so-gefaehrlich-an-pegida/). Daran hat sich bis heute nichts geändert – außer, dass vieles, das uns damals entsetzt hat, mittlerweile fast einen „normalen“ Anschein hat.

      Du hast natürlich recht, es gab und gibt bis heute Gegendemos – aber meiner Ansicht nach ist der Widerstand nicht besonders groß. Wäre er das, würde m. E. kein Hotel, das nicht rechtspopulistische oder rechtsextreme Geschäftsführer_innen hat, einen Parteitag oder sonst ein Treffen der AfD ausrichten. Wäre der Widerstand groß, würde ein Höcke nicht in Talkshows geladen und ein Wilders nicht von überregionalen Medien interviewt. Wäre er groß, wüssten wir viel mehr über die Positionen jener Parteien, die sich der Erklärung der Menschenrechte verpflichtet fühlen, als über die rechtspopulistischen und rechtsextremen Positionen. Wäre der Widerstand wirklich so groß, würden Menschen nicht ständig in den Sozialen Netzwerken teilen, was Le Pen, Trump & Konsorten tagtäglich von sich geben.

      Und was die Social Media-Kanäle der Redaktionen betrifft, gibt es tatsächlich einige, die Hasskommentare, Verleumdungen etc. gar nicht erst öffentlich machen, sondern vorab moderieren und einen angemessen Ton fordern. Aber schau nur mal die reichweitenstarken FB-Portale von Focus, Bild etc. an – da passiert so gut wie nichts. Tagelang stehen dort Kommentare voller Hass und Hetze, sodass sich immer mehr Leute beflügelt fühlen, ihre eigenen Unmenschlichkeiten dort ebenfalls in die Welt zu tröten. Diese Redaktionen kommen in keiner Weise ihren Pflichten nach. Im Gegenteil – sie tragen m. E. durch ihre Untätigkeit erheblich dazu bei, dass die Stimmung immer aggressiver wird. Und #ichbinhier existiert erst seit wenigen Wochen – wie viel sie wird ausrichten können, muss sich erst noch zeigen.

      Wir mögen heute i. d. R. durch den Staat keiner Lebensgefahr und Willkür mehr ausgesetzt sein – aber das übernehmen jetzt die rechtspopulistischen und rechtsextremen Hater_innen. Was man so an Dreck und Drohungen erhält und was das mit einem Menschen macht, habe ich selbst erlebt. Ja, es ist anders, aber es ist m. E. durchaus in großen Teilen vergleichbar. So vergleichbar, dass ich mir ernsthafte Sorgen mache.

      Liebe Grüße
      Birte

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