Porträts, Reportagen & Interviews

Porträts

Porträts sind mein Spezialgebiet. Und zwar lebendige, dreidimensionale Texte, bei denen die LeserInnen das Gefühl haben, live dabei zu sein, diesen Menschen gerade persönlich mitzuerleben.

Mein Porträt-Band „Hannover persönlich“ wurde 2013 von der Leipziger Buchmesse und neobooks mit einem der drei Sachbuchpreise des autoren@leipzig Awards ausgezeichnet. Auf der Buchwebsite können Sie eine ausführliche Leseprobe finden. Andere Porträts sind unter Veröffentlichungen und auf der Website Das Porträt zu finden.

Reportagen

Meine Themenbereiche sind Gesellschaft, Kultur, Tourismus, Natur- und Umweltschutz sowie Soziales und Frauen. Mir ist es besonders wichtig, über solche Themen zu schreiben, die im Tagesgeschäft übersehen oder vernachlässigt werden. Ich hinterfrage den Status quo, blicke aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch auf Details und schreibe damit auch immer wieder mal gegen den Mainstream an. Einige Beispiele finden Sie unter Veröffentlichungen.

Interviews

Standardfragen wie „Und wie finden Sie Berlin, Herr Clooney?“ werden Sie in meinen Interviews nicht finden. Mir geht es darum, Thema und Person kritisch zu hinterfragen, sie zu Wort kommen zu lassen, bekannte Details neu zu beleuchten und neue Dinge bekannt zu machen. Beispiele finden Sie unter Veröffentlichungen und in dem Blog „Schreiben als Beruf„.

Blogs, Kolumnen und Kommentare

In meinem Blog „thea – Frauen in Sprache, Medien und Gesellschaft“ schreibe ich über die ganz alltäglichen Dinge, die dazu beitragen, dass Frauen noch immer nicht gleichberechtigt sind und längst nicht die gleichen Chancen haben wie Männer. Denn es ist nicht der Zugang zum Kanzler_innenamt oder zum Aufsichtsrat, der Frauen gleiche Rechte und Chancen gibt, sondern es sind die kleinen, unauffälligen Diskriminierungen im Alltag, die gleiche Rechte und Chancen dauerhaft verhindern. Genau dort schaue ich Medien und Gesellschaft auf die Finger.

Mein kritischer Kommentar zur Wahrnehmung des Dalai Lama im Westen in der Neuen Zürcher Zeitung kam 2011 auf Platz zwei beim Schneelöwen Journalistenpreis.

Kolumnen schreibe ich insbesondere zu meinen Themenfeldern (Frauen, Kultur, Natur- und Umweltschutz und Soziales), aber ich schaue genauso gerne auch einmal über den Tellerrand hinaus.

Und nicht zuletzt engagiere ich mich ehrenamtlich für meinen Blog „Wie kann ich helfen?“ – das erste und einzige Informationsportal, das Hilfsprojekte für Flüchtlinge in Deutschland sammelt und vorstellt.